Dynamische Tarife & Einspeiseoptimierung
Ihre erlöse aktiv steuern, statt sie dem marktzufall zu überlassen. Wir bereiten Ihre PV-anlage auf die neue vergütungslogik ab 2027 vor.
2027
Neue Vergütungslogik
14+
Jahre Expertise
80 MWp
Track-Record
Ihre Erlöse aktiv steuern – nicht nur zur Kenntnis nehmen
Der Schweizer Strommarkt für Photovoltaikanlagen steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Der Bundesrat hat neue Regeln zur Abnahmevergütung per 1. Januar 2027 vorgesehen: Einspeisung wird künftig stärker zeitabhängig bewertet. Für Anlagenbetreiber bedeutet das, dass tiefe oder negative Strompreise nicht mehr eine theoretische Randerscheinung sind, sondern operativ und wirtschaftlich unmittelbar spürbar werden. Wer heute nicht handelt, überlässt seine Erlöse dem Zufall des Marktes. Wir sorgen dafür, dass Sie das nicht müssen.
Das Problem
Ihre Anlage läuft auf ein auslaufendes Modell zu
Viele Photovoltaikanlagen in der Schweiz sind heute noch auf ein einfaches Prinzip ausgelegt: einspeisen und vergüten lassen. Ab 2027 verändert sich dieses Prinzip grundlegend. Verteilnetzbetreiber (VNB) können Solarstrom künftig nach dem Marktpreis zum Zeitpunkt der Einspeisung vergüten – nicht mehr nach einem pauschalen, planbaren Ansatz. Anlagenbetreiber, die ihre Strategie nicht anpassen, laufen Gefahr, genau in den Stunden hoher Produktion die tiefsten Preise zu erzielen.
Zeitabhängige Vergütung
Der Wert Ihrer eingespeisten Energie hängt künftig davon ab, wann genau sie ins Netz fliesst.
Negative Preisphasen
An sonnenreichen Tagen mit hoher PV-Produktion schweizweit sinken die Marktpreise zeitweise deutlich – teilweise ins Negative.
Fehlende Planungssicherheit
Ohne aktive Steuerung wird der Ertrag Ihrer Anlage schwerer kalkulierbar.
Handlungsdruck ohne klare Anleitung
Viele Betreiber wissen, dass sich etwas ändert, aber nicht, was konkret zu tun ist.
Kurz gesagt: Ihre Anlage produziert weiterhin zuverlässig – aber ob sie das auch wirtschaftlich optimal tut, entscheidet sich ab 2027 stundengenau statt pauschal.
Von der Randnotiz zur zentralen Kennzahl
Warum das jetzt wirtschaftlich relevant wird
Solange die Vergütung weitgehend unabhängig vom Einspeisezeitpunkt war, spielte die genaue Lastverteilung über den Tag für die Wirtschaftlichkeit eine untergeordnete Rolle. Das ändert sich mit der neuen Vergütungslogik grundlegend. Der Zeitpunkt der Einspeisung wird zur zentralen wirtschaftlichen Stellschraube – und damit zu einem Faktor, den Sie aktiv gestalten können, statt ihn passiv hinzunehmen.
Anlagen mit Batteriespeicher, steuerbaren Verbrauchern oder einem intelligenten Energiemanagementsystem können Produktion gezielt in wirtschaftlich attraktivere Zeitfenster verschieben. Anlagen ohne eine solche Strategie hingegen sind den Marktschwankungen direkt ausgesetzt. Der Unterschied zwischen beiden Wegen entscheidet zunehmend über die Rendite Ihrer Investition – nicht erst 2027, sondern bereits in der Vorbereitungsphase, die jetzt beginnt.
Wie PHAESON konkret unterstützt
Von der Analyse zur konkreten Erlösstrategie
Wir begleiten Sie nicht mit generischen Erklärungen zur neuen Regulierung, sondern mit einer auf Ihre Anlage zugeschnittenen Strategie zur aktiven Optimierung Ihrer Erlöse.
Lastgang- und Einspeiseanalyse
Opportunitätskosten & LCOE
Batteriespeicher & Lastverschiebungs Strategie
Wir simulieren, wie sich Speicher, Ladeinfrastruktur oder steuerbare Lasten einsetzen lassen, um Produktion gezielt in wirtschaftlich vorteilhafte Zeitfenster zu verschieben.
Optimierung Eigenverbrauch
Vermarktungsstrategie
Vorbereitung auf Flexibilitäts- und Regelenergiemärkte
Als neutraler und unabhängiger Partner verkaufen wir keine Hardware, sondern die für Sie wirtschaftlich sinnvollste Lösung – gestützt auf über 14 Jahre Erfahrung im Schweizer PV-Markt und einen Track-Record von 80 MWp.
Bereit, Ihre Anlage auf 2027 vorzubereiten?
Je früher Sie Ihre Strategie an die neue Vergütungslogik anpassen, desto mehr Spielraum haben Sie bei der Umsetzung. Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung. Gemeinsam analysieren wir, wie Ihre Anlage von dynamischen Tarifen wirtschaftlich profitieren kann, statt darunter zu leiden.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Was ändert sich konkret ab 2027?
Der Bundesrat hat neue Regeln zur Abnahmevergütung per 1. Januar 2027 vorgesehen. Verteilnetzbetreiber können Solarstrom künftig nach dem Marktpreis zum jeweiligen Einspeisezeitpunkt vergüten, statt nach einer pauschalen Mindestvergütung. Für Ihre Anlage bedeutet das: Der Zeitpunkt der Einspeisung wird zur wirtschaftlich relevanten Grösse.
Betrifft mich das auch, wenn meine Anlage bereits läuft?
Ja. Die neue Vergütungslogik gilt unabhängig davon, ob Ihre Anlage neu geplant oder bereits seit Jahren in Betrieb ist. Gerade Bestandsanlagen ohne Speicher oder Lastverschiebungsstrategie sind den Marktschwankungen ab 2027 direkt ausgesetzt.
Muss ich sofort einen Batteriespeicher anschaffen?
Nicht zwingend. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt von Ihrem individuellen Lastgang, Ihrem Eigenverbrauchspotenzial und Ihren Opportunitätskosten ab. Wir prüfen das für Ihre Anlage konkret, bevor wir eine Empfehlung aussprechen – herstellerunabhängig und ergebnisoffen.
Was, wenn sich Eigenverbrauch bei mir kaum steigern lässt?
Dann rückt die passende Vermarktungsstrategie für Ihre überschüssige Energie in den Fokus. Wir evaluieren mit Ihnen Modelle wie ZEV, vZEV oder LEG sowie geeignete Partner für die Vermarktung von Energie und Herkunftsnachweisen, damit Ihre Anlage trotzdem wirtschaftlich bleibt.
Wie schnell sollte ich mich mit dem Thema befassen?
Je früher Sie Ihre Strategie anpassen, desto mehr Spielraum haben Sie bei der Umsetzung – insbesondere wenn Investitionen in Speicher, Steuerung oder eine neue Vermarktungslösung anstehen. Eine frühzeitige Analyse verschafft Ihnen Vorlauf statt Zeitdruck kurz vor 2027.