Vermarktung von Flexibilität
Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und steuerbare Lasten wirtschaftlich nutzen – statt sie nur technisch zu betreiben.
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Flexibilitätsbausteine
14+
Jahre Expertise
CH
Schweizweites Netzwerk
Vom technischen Nebenprodukt zum wirtschaftlichen Ertragsfaktor
Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur, Boiler oder andere steuerbare Verbraucher werden in den meisten Anlagen heute primär technisch gedacht: als Puffer, als Komfortfunktion, als Baustein zur Eigenverbrauchssteigerung. Was dabei oft ungenutzt bleibt, ist die wirtschaftliche Dimension. Jede steuerbare Last und jeder Speicher ist auch ein Instrument, um Ihre Erlöse gezielt zu steuern – heute schon, und mit den ab 2027 zeitabhängigen Vergütungen erst recht. Flexibilität ist damit kein technisches Nebenprodukt mehr, sondern ein eigenständiger wirtschaftlicher Ertragsfaktor. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diesen aktiv nutzen.
Das Problem
Vorhandene Flexibilität bleibt wirtschaftlich ungenutzt
Viele Anlagenbetreiber verfügen bereits über die technischen Voraussetzungen für eine aktive Flexibilitätsvermarktung – Batteriespeicher, E-Mobilität, steuerbare Wärmeerzeuger – nutzen diese jedoch nicht systematisch als Erlösquelle. Die Folge: Potenzial bleibt liegen, während sich die Rahmenbedingungen laufend zugunsten flexibler Anlagen verschieben.
Fehlende Steuerungslogik
Keine Marktanbindung
Unklare Wirtschaftlichkeit
Fehlende Vorbereitung auf Regelenergiemärkte
Sieben Hebel, um Erlöse aktiv zu gestalten
Ihre Flexibilitätsbausteine im Überblick
Batteriespeicher
Gezielte Ladung und Entladung nach wirtschaftlichen statt rein technischen Kriterien.
Nutzen: maximaler Eigenverbrauch und optimierte Einspeisezeitpunkte statt Einspeisung zum ungünstigsten Moment.
Ladeinfrastruktur
E-Fahrzeuge als steuerbare Last nutzen.
Nutzen: Überschussproduktion sinnvoll verwerten, statt sie zu tiefen oder negativen Preisen ins Netz zu geben.
Boiler / Wärmeerzeugung
Warmwasseraufbereitung als kostengünstiger, wirksamer Puffer.
Nutzen: Produktionsspitzen abfedern, ohne in zusätzliche Speichertechnik investieren zu müssen.
Eigenverbrauchsoptimierung
Verbrauch und Produktion aufeinander abstimmen.
Nutzen: weniger Energie verlässt das Haus zu ungünstigen Zeitpunkten – mehr Wertschöpfung bleibt bei Ihnen.
Peak Shaving
Lastspitzen gezielt kappen.
Nutzen: tiefere Netzentgelte und ein netzdienlicherer, wirtschaftlich attraktiverer Anlagenbetrieb.
0-Watt-Einspeisung bei negativen Preisen
Produktion in Phasen negativer Marktpreise gezielt drosseln.
Nutzen: Sie zahlen nicht für die eigene Einspeisung, sondern vermeiden diesen Verlust aktiv.
Vorbereitung für Regelenergie / Aggregation
Technische und organisatorische Grundlage für die Marktteilnahme schaffen.
Nutzen: Zugang zu einer zusätzlichen, bislang oft ungenutzten Erlösquelle.
Warum das jetzt wirtschaftlich relevant wird
Flexibilität wird zur Kennzahl, nicht mehr zur Kür
Mit der ab 2027 zeitabhängigen Vergütungslogik entscheidet nicht mehr allein, wie viel Energie Sie produzieren, sondern wann Sie sie ins Netz einspeisen oder selbst verbrauchen. Genau hier setzt Flexibilität an: Jede Kilowattstunde, die Sie gezielt verschieben statt unkontrolliert einspeisen, kann den Unterschied zwischen einem schwachen und einem starken Ertragsjahr ausmachen. Zusätzlich entstehen mit Regelenergie- und Aggregationsmärkten neue Erlösquellen, die bislang primär grossen, professionell gesteuerten Portfolios vorbehalten waren – und zunehmend auch für kleinere und mittlere Anlagen zugänglich werden. Mehr dazu, wie sich die Vergütungslogik ab 2027 verändert, finden Sie auf unserer Seite zu dynamischen Tarifen und Einspeiseoptimierung.
Wie PHAESON konkret unterstützt
Von der technischen Möglichkeit zur wirtschaftlichen Strategie
Potenzialanalyse
Simulation von Betriebsstrategien
Technische Umsetzungsbegleitung
Vorbereitung auf Regelenergie- und Aggregationsmärkte
Laufende Optimierung
Mit über 14 Jahren Erfahrung im Schweizer PV-Markt und einem etablierten, schweizweiten Netzwerk sorgen wir dafür, dass Ihre Flexibilität nicht ungenutzt bleibt, sondern aktiv zur Rendite Ihrer Anlage beiträgt.
Bereit, Ihre Flexibilität wirtschaftlich zu nutzen?
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung. Wir zeigen Ihnen, welches wirtschaftliche Potenzial in Ihrem Speicher, Ihrer Ladeinfrastruktur oder Ihren steuerbaren Lasten tatsächlich steckt.
FAQ
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich ein Batteriespeicher auch ohne dynamische Tarife schon heute?
Ja. Bereits mit der heutigen Vergütungslogik lässt sich über eine gezielte Eigenverbrauchsoptimierung und Lastverschiebung Mehrwert schaffen. Mit den ab 2027 zeitabhängigen Vergütungen wird dieser Effekt zusätzlich verstärkt.
Muss ich bereits über eine Batterie oder Ladeinfrastruktur verfügen, um von Flexibilitätsvermarktung zu profitieren?
Nein. Auch ohne bestehende Speicher- oder Ladeinfrastruktur lässt sich mit vorhandenen steuerbaren Lasten wie Boilern oder Wärmeerzeugern bereits ein wirtschaftlicher Beitrag leisten. Wir zeigen Ihnen, welche Bausteine für Ihre Anlage sinnvoll sind.
Was bedeutet 0-Watt-Einspeisung konkret für meinen Ertrag?
In Phasen negativer Strompreise vermeidet eine gezielte Reduktion der Einspeisung, dass Sie für die Abnahme Ihres eigenen Stroms bezahlen müssen. Richtig eingesetzt, schützt dieser Mechanismus Ihren Ertrag, statt ihn zu schmälern.
Ab welcher Anlagengrösse ist die Teilnahme an Regelenergiemärkten realistisch?
Das hängt stark von der individuellen Lastsituation und den vorhandenen Flexibilitätsbausteinen ab. Über Aggregationsmodelle wird die Teilnahme zunehmend auch für kleinere und mittlere Anlagen zugänglich. Wir prüfen dies für Sie im Rahmen einer Potenzialanalyse.
Was unterscheidet PHAESON von anderen Anbietern in diesem Bereich?
Als neutraler und herstellerunabhängiger Partner verkaufen wir keine Speicher- oder Steuerungstechnik, sondern entwickeln die für Ihre Anlage wirtschaftlich beste Flexibilitätsstrategie – gestützt auf reale Erfahrungswerte aus Planung, Realisierung und Betriebsführung.